Der Virus mit der Krone am Haupt – Klappe die Zweite……oder doch Ausnahmezustand? Notstand?

Alles spielt ver-rückt! Die sozialen Kontakte sollen vermieden werden, die Geschäfte werden leergeräumt, die Schulen und Kindergärten werden geschlossen und auch ich darf meinen kleinen „Betrieb“ schließen  und auf einmal wird alles ruhig. Paula ist zu Hause, mein Mann ist zu Hause, die Nachbarn sind zu Hause……es herrscht ein sogenannter…..

  • AUS                                           wenn etwas AUS ist dann ist das ein Ende, die Frage ist nur……was ist aus?
  • NAHME                                  irgendwas können wir uns da jetzt nehmen, die Frage ist nur….was genau nimmt sich jeder?
  • ZUSTAND                              in welchem Zustand befindet sich jeder Einzelne von uns?

und vielleicht wird das  sogar noch ein

  • NOT                 eine besonders schlimme Lage – ab wann ist diese gegeben? Auf jeden Fall ist sie subjektiv einzuschätzen, oder?
  • STAND           auf welchem Stand befinde ich mich? In meiner Ent-wicklung, meiner Ein-stellung, meiner Sicht-weise?

Der Virus trägt die Krone am Haupt! Oder tragen wir die Krone und wenn wir sie tragen, wo genau haben wir sie positioniert?

Was mir auf jeden Fall besonders auffällt ist, dass ich keinen Funken Angst in mir verspüre, sondern ein tiefes Vertrauen. Wenn ich mir die zwei Wörter oben aus dieser Perspektive betrachte, dann hat das alles wirklich einen tiefen Sinn. Den ich noch nicht ganz er-ahnen kann und vor allem auch nicht er-klären kann. Doch tief in mir WEISS ich einfach, dass alles was passiert RICHTIG ist.

Und wir werden als Familie auf jeden Fall die nächsten Tage einiges Tun. Wir werden Zeit miteinander verbringen, lachen, singen, musizieren, garteln, tanzen, Karten spielen, malen, kochen, essen, und vieles mehr…und das ganz sicher mit unserer eigenen Krone auf unserem Haupt! Und das ist wirklich ein Ausnahmezustand, denn das hatten wir so noch nie!

Der Virus mit der Krone am Haupt – Klappe die Zweite, die erste Klappe findest du hier.

Ich wünsche euch, dass ihr das Beste für euch und eure Familien aus dieser Zeit herausholt. Das ihr aus euch herauswachsen könnt und vor allem euer Herz offen und kontaktfreudig halten könnt.

Uschi W.