Bei mir und meinen Beiträgen ist es ja immer so, dass ich die nicht vorbereiten kann. Ich schreibe sie meistens erst am Tag davor und da kommt mir dann auch erst der Titel in den Sinn. Es hilft bei mir gar nichts wenn ich mir schon Tage vorher Gedanken darüber mache, da kommt einfach nix. So war es auch heute.

Vor dem Aufwachen hatte ich einen komischen Traum, ich war in unserem Haus, das aber nicht wie unseres aussah. Um mich waren meine Nachbarn und meine Familie, aber irgendwie waren sie es auch wieder nicht. Egal.

Dadurch hat sich dann aber der heutige Titel gezeigt: TRÄUME

Was genau ist also ein Traum?

Ich hab da mal das Internet befragt.

Das Ergebnis:

Traum
/Traúm/
Substantiv, maskulin [der]
  1. 1.
    im Schlaf auftretende Abfolge von Vorstellungen, Bildern, Ereignissen, Erlebnissen
    „ein schöner, seltsamer Traum“
  2. 2a.
    sehnlicher, unerfüllter Wunsch
    „der Traum vom Glück“
  3. 2b.
    umgangssprachlich
    etwas traumhaft Schönes; Person, Sache, die wie die Erfüllung geheimer Wünsche erscheint
    „das ist ja ein Traum von einem Haus!“

Ah ha, das hab ich mir ja schon gedacht. Aber und das fand ich dann schon sehr spannend, auf einer Seite bin ich das auf dieses gestoßen:

Träume, Kreativität und Nähmaschinen

Dass Träume kreative Lösungsansätze schaffen können, ist nicht neu. Viele wegweisende Erfindungen wurden im Traum gemacht. Ein wunderbares Beispiel ist der US-Industrielle Elias Howe: Er träumte von einem Prinzip, dass es ihm ermöglichte, eine großartige Erfindung zu machen.

In seinem Traum sah er mit Lanzen bewaffnete Reiter, die ihre Waffen in rhythmischen Bewegungen in den Boden stießen. Ihm fiel auf, dass die Spitzen der Lanzen durchbohrt waren. Durch diese Löcher waren Schnüre gezogen, an denen Wimpeln hingen. Nach dem Aufwachen kam Howe auf eine Idee: Er brachte das Nadelöhr nicht mehr am Ende der Nähnadel an, sondern an der Spitze – und erfand so das Prinzip der Nähmaschine!

Nicht jeder Träumer macht gleich eine bahnbrechende Erfindung, aber das eine oder andere Problem hat sicher jeder von uns bereits im Traum gelöst. Und dass die Wissenschaft das Geheimnis um unsere Träume noch nicht restlos lüften könnte, macht sie nur noch faszinierender. Also: Träumen Sie gut!

Quelle: https://www.betten.at/magazin/traumforschung-was-ist-ein-traum.html

Die Nähmaschine, meine geliebte Nähmaschine wurde sozusagen im Traum erfunden! Wow!! Sehr cool !!

Wie ist das jetzt also mit den Träumen?

Für mich ist ja ein großer Wunsch auch ein Traum. Wenn ich jetzt mal zurückdenke, hatte ich schon ein paarmal im Leben Wünsche/Träume die sich dann auch erfüllt haben. Meistens ohne mein zutun. Manchmal war es so, dass ich diesen Wunsch einfach, belanglos ausgesprochen habe und dann nichts mehr dazu getan habe. In meinem Herzen hatte ich ihn aber verankert. Das Universum hat aber dafür gesorgt das dieser Traum in Erfüllung geht. Das war dann umso schöner 🙂 .

Durch NFK wurde mir bewusst, dass ich einfach im Vertrauen war, dass eh alles zu mir kommt, was ich mir wünsche. Und wenn ich im Vertrauen bin, dann funktioniert es immer, dass sich meine Wünsche erfüllen.

Manchmal passiert es mir noch, dass ich dieses Vertrauen verliere.

Ich habe aber auch gelernt, wie ich mir dieses Vertrauen wieder zurückholen kann. Es kann auch sein, dass ich dazu eine Balance, von und mit einer Kollegin, oder einfach ein Gespräch brauche.

Das einzig blöde daran ist nur, dass es auch mit negativen „Wünschen“, also wenn ich mir etwas Negatives wünsche, funktioniert. Da ich aber so und so ein positiv denkender Mensch bin, schaffe ich es, auch an negativen Gedanken etwas positives zu finden oder den Gedanken ins positive zu lenken.

Was sind deine Träume/Wünsche?

Hast du schon einmal probiert, diese in Worte zu fassen?

Wie geht es dir dabei?

Nächste Woche lesen wir uns vom Sommercamp 🙂 Ich freu mich schon darauf.

Die Petra, die (fast immer) positiv denkt